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Hierbei handelt es sich um

Original EU geprüftes Modafinil

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Zu den wichtigsten Mitteln gegen die Schlafkrankheit (Narkolepsie) gehört der Wirkstoff Modafinil. Im Allgemeinen gilt Modafinil als gut verträglich. In seltenen Fällen kann das Mittel zu Kopfschmerzen und Unruhe führen. Bei Erwachsenen kommt es zur Anwendung bei einer außergewöhnlichen und sehr starken Schlaflosigkeit, verbunden mit Schlafanfall-Attacken.
Hier können Sie Modafinil rezeptfrei Kaufen.

Welchem Zweck dient Modafinil?

• Aktivität steigern
• Wachphase fördern
• Verstärkung der Aufmerksamkeit

NameDosierungAnzahlPreisAnfordern
Modafinil100mg30 Tabletten99,00€
Modafinil100mg60 Tabletten139,00€
Modafinil100mg90 Tabletten199,00€

Alle Preise sind inkl. Versand & Ärztliche Begutachtung (Rezept).


Wirkungsweise

Bei der Schlafkrankheit, auch Narkolepsie oder Schlummersucht genannt, handelt es sich um Schlafattacken, die ganz plötzlich auftreten. Diese sind durch einen überwältigenden Schlafdrang am Tage gekennzeichnet. Dabei kommt es zu einer teilweise oder sogar kompletten Muskelerschlaffung (Kataplexie) und mitunter auch beim Einschlafen zu Halluzinationen. In den meisten Fällen dauert eine Schlafattacke zwischen 10 und 20 Minuten. Da die Betroffenen die Attacken nicht vorhersehen können, leiden die Betroffenen stark unter diesen Symptomen, welche auch am Arbeitsplatz auftreten können.

Die Behandlung der auftretenden Narkolepsie besteht darin, dass zentrale Nervensystem (Rückenmark-Gehirn) zu stimulieren. Modafinil hat sich hier als wirksames Mittel bewährt. Durch die Behandlung mit Modafinil wird der Betroffene am Tage wach gehalten.
Zwar ist die Modafinil-Wirkung noch nicht zu 100 % aufgeklärt, dennoch beruht ein Teil der Wirkung darauf, dass der Wirkstoff sich mit dem Nervenbotenstoff Adrenalin (sogenannte „a-Rezeptoren“) verbindet. Normalerweise ist Adrenalin für die Wachreaktion des Körpers zuständig. Bedingt durch die zusammengeführte Einheit an die a-Rezeptoren aktiviert sich das Nervensystem und der Betroffene bleibt so am Tage wach.

Modanifil Anwendungen

Die Dosierung von Modafinil beträgt täglich 100 bis 400 Milligramm. Hauptsächlich wird der Wirkstoff in Tablettenform mit viel Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Der besseren Wirkung wegen, sollte die Tablette vornehmlich am Morgen eingenommen werden, damit sich die Wachphase über den ganzen Tag erstreckt und so kaum Schlafstörungen auftreten.
Betroffene mit einem Problem der Nieren oder Leberfunktionsstörungen bekommen eine verminderte Dosis Modafinil.

Nebenwirkungen:

Häufige Probleme:
Alkalische Phosphatase-Erhöhung (dosierabhängig), Leberfunktionstest-Anormalitäten, Gamma-GT-Erhöhung (dosisabhängig), Herzklopfen, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Benommenheit, verschwommen sehen, abnorme Empfindungen, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall, Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Kraftlosigkeit, Gefäßerweiterung, Nervosität, Brustschmerzen, Schlaflosigkeit, Angst, Denkstörungen, Depressionen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:

EKG-Veränderungen, Herzrhythmusstörungen, Gewichtsveränderung, Herzschlagverlangsamung, Blutbildveränderungen (Eosinophien-Überschuss), Bewegungsstörungen (Dyskinesien), weiße Blutkörperchen-Mangel, Erinnerungslücken (Amnesie), Migräne, Schwindel, Zittern, Sehstörungen, Gangstörungen, unangenehmer Geschmack, Bindehautentzündung (trockenes Auge), Regelstörungen, Rachenentzündung, Beinkrämpfe, Appetitzunahme, Blähungen, Erbrechen, Schwitzen, Akne, Asthma, Rückenschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung, Blutdruckerhöhung, Agression, Libido-Abnahme, Persönlichkeitsstörung, leichte allergische Reaktionen, Blutzucker, Zungenentzündung, Zappeligkeit (Hyperkinese), Schnupfen, Durst, Wasseransammlung in Armen und Beinen.

Unbekannte häufige Nebenwirkungen:

Schwere Hautreaktionen (inklusive Erythema multiforme, Sevens-Johnson-Syndrom, toxische epidemale Nekrolyse bis zum Schock). Blutgefäßschwellungen, Nesselsucht, Lymphdrüsenschwellung, sowie Anzeichen gleichzeitiger Organbeteiligung. Wahnvorstellungen, Selbstmordgedanken.

Besonderheiten:

Bei Betroffenen mit Einschränkungen im Bereich der Nieren und Leber sollte vom Arzt die Tagesdosis halbiert werden.
Sind erste Anzeichen eines Hautausschlags sichtbar, muss der Wirkstoff Modafinil sofort abgesetzt werden und darf auch später nicht mehr verwendet werden.
Die Patienten müssen im Rahmen der Behandlung von Angehörigen betreut und überwacht werden, da die Behandlung zu Selbstmordgedanken, Depressionen und Psychosen führen kann.
Besonders bei Patienten mit einer Atemstörung im Schlaf (Schlafapnose), Herzrhythmusstörungen oder Blutdruck kann der Wirkstoff hilfreich sein.

Wechselwirkungen:

Im Bereich der Wechselwirkung mit anderen Präparaten /Wirkstoffen gibt es nur begrenzte Erfahrungen. In der Leber wird der Abbau anderer Substanzen durch Modafinil beschleunigt. Aus diesem Grund ist bei gleichzeitiger Anwendung von Östrogen-Gestagen-Kombinationen zur Verhütung, Clomipramin und Desipramin (trizyklischen Antidepressiva), Epelepsie-Mitteln wie Phenytoin, von Cyclosporin (gegen Abstoßreaktionen nach Organverpflanzungen), dem Asthma-Mittel Theophyllin, dem Blutverdünner Warfarin, dem Betablocker Propranolol, mit einer Reduzierung der Wirkung zu rechnen.

In klinischen Studien in denen sich Methylphenidat oder Clomipramin befand, zeigten beide Wirkstoffe bei einer Verabreichung, in Verbindung mit Modafinil kurzzeitig keine Wechselwirkung.

Bei einer Anwendung von Verhütungs-Kombinationen wie Östrogen-Gestagen-Kombination kann deren empfängnisverhütende Wirkung während der Modafinil-Behandlung und weiter für die Dauer eines Zyklus nach Ende der Behandlung herabgesetzt werden. Hauptsächlich gilt es für die Mikro- und Minipille, welche entweder nur Gestagene oder sehr wenig Hormone enthalten. Während der Modafinil-Behandlung müssen daher unbedingt normal dosierte Antibabypillen (Gehalt an Ethinylestradiol mindestens =,05 Milligramm) oder andere Methoden zur Empfängnisverhütung erfolgen.

Wann sollte Modafinil nicht angewendet werden?

• Überempfindlichkeit im Gebrauch der Inhaltsstoffe
• Alkoholmissbrauch, nach längerer Abstinenz
• Arzneimittelmissbrauch, nach einer längeren Pause
• Drgenmissbrauch, wenn die Zeit länger zurückliegt.

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollte ein Arzt konsultiert werden. Darunter fallen Probleme wie:

• Bluthochdruck
• Nierenfunktion – eingeschränkt
• Leberfunktion – eingeschränkt
• Psychosen
• Angstzustände
• Manie in der Vorgeschichte
• Depressionen

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren darf Modafinil nicht angewendet werden. Auch bei einer Schwangerschaft sollte es nicht angewendet werden.

Was ist bei der Wirkstoff-Einnahme von Modafinil zu beachten?

Medikamente mit diesem Wirkstoff dürfen nicht gleichzeitig während der Behandlung mit a-Rezeptor-Blockern wie Mirtazapin (bei Depressionen) oder Tamsulosin (bei vergrößerter Prostata) eingenommen werden. Gilt auch für Patienten, die an einer Suchtkrankheit leiden.

Modafinil kann den Abbau von bestimmten Wirkstoffen beschleunigen und somit deren Wirkung abschwächen. Dazu gehören unter anderem:
• Itraconazol (bei Pilzerkrankungen)
• Amitriptylin (bei Depressionen)

Regelmäßig sollte die Blutgerinnung kontrolliert werden, wenn Modafinil gleichzeitig mit Blutverdünnern eingenommen wird.

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