
Tramadol ist ein mittelstark wirksames, rezeptpflichtiges Schmerzmittel, das bei mäßig starken bis starken Schmerzen eingesetzt wird. Es gehört zu den Opioiden, unterliegt in Deutschland aber nicht dem Betäubungsmittelgesetz.
Damit du Tramadol bestellen darfst, kannst du über unseren Kundenservice eine Anfrage stellen. Dabei füllst du einen medizinischen Fragebogen aus, den anschließend ein Arzt auswertet. Spricht nichts dagegen, wird dir ein Rezept ausgestellt, das wir an die Versandapotheke weiterleiten.
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 50 mg | 50 Kapseln | € 85,- | Anfragen |
| 50 mg | 100 Kapseln | € 115,- | Anfragen |
| 50 mg | 180 Kapseln | € 155,- | Anfragen |
| 50 mg | 200 Kapseln | € 155,- | Anfragen |
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 10 ml | 1 Flasche | € 75,- | Anfragen |
| 30 ml | 1 Flasche | € 95,- | Anfragen |
| 50ml | 1 Flasche | € 105,- | Anfragen |
| 100 ml | 1 Flasche | € 135,- | Anfragen |
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 50 mg | 30 Brausetabletten | € 75,- | Anfragen |
| 50 mg | 90 Brausetabletten | € 115,- | Anfragen |
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 100 mg (KRKA) | 30 Tabletten | € 85,- | Anfragen |
| 100 mg (KRKA) | 60 Tabletten | € 95,- | Anfragen |
| 100 mg (KRKA) | 90 Tabletten | € 125,- | Anfragen |
| 100mg KRKA | 120 Tabletten | € 154,- | Anfragen |
| 100 mg | 100 Tabletten | € 135,- | Anfragen |
| 100 mg | 100 Kapseln | € 135,- | Anfragen |
| 150 mg | 50 Tabletten | € 125,- | Anfragen |
| 150 mg (KRKA) | 60 Tabletten | € 132,- | Anfragen |
| 200 mg | 50 Tabletten | € 135,- | Anfragen |
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 37,5 mg / 325 mg | 50 Tabletten | € 79,- | Anfragen |
| 37,5 mg / 325 mg | 100 Tabletten | € 95,- | Anfragen |
| 37,5 mg / 325 mg | 200 Tabletten | € 199,- | Anfragen |
| 75 mg / 650 mg | 50 Tabletten | € 139,- | Anfragen |
| 75 mg / 650 mg | 100 Tabletten | € 199,- | Anfragen |
Tramadol ist ein stark wirksames Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide. Es wird bei mäßig starken bis starken Schmerzen eingesetzt, wenn einfachere Schmerzmittel nicht ausreichen oder nicht geeignet sind.
Tramadol wirkt nicht nur direkt über Opioid-Rezeptoren, sondern beeinflusst zusätzlich bestimmte Botenstoffe im Nervensystem. Dazu gehören unter anderem Serotonin und Noradrenalin.
Der Wirkstoff ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, zum Beispiel als Tabletten, Retardtabletten, Kapseln, Tropfen oder Lösung zum Einnehmen. Welche Form passend ist, hängt vom Beschwerdebild und der ärztlichen Prüfung ab.
Tramadol ist verschreibungspflichtig. Eine Behandlung kann über unseren Kundenservice angefragt werden. Ein Arzt prüft deine Angaben und entscheidet, ob eine Verschreibung medizinisch vertretbar ist.
Tramadol wirkt im zentralen Nervensystem. Der Wirkstoff beeinflusst dort die Weiterleitung und Verarbeitung von Schmerzsignalen.
Dadurch wird der Schmerz nicht unbedingt vollständig ausgeschaltet, aber meist deutlich abgeschwächt wahrgenommen. Die Wirkung setzt je nach Darreichungsform unterschiedlich schnell ein und kann unterschiedlich lange anhalten.
Zusätzlich hemmt Tramadol die Wiederaufnahme bestimmter Botenstoffe wie Serotonin und Noradrenalin. Dieser zusätzliche Wirkmechanismus unterscheidet Tramadol teilweise von anderen Opioid-Schmerzmitteln.
Die Wirkung kann je nach Person, Schmerzursache, Dosierung, Darreichungsform, Begleitmedikation und individueller Verträglichkeit unterschiedlich ausfallen.
Tramadol wird zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen eingesetzt. Es kommt vor allem dann infrage, wenn einfache Schmerzmittel nicht ausreichen oder aus medizinischen Gründen nicht geeignet sind.
Typische Einsatzbereiche können unter anderem sein:
Ob Tramadol geeignet ist, hängt immer von der Ursache der Schmerzen, der bisherigen Behandlung, bestehenden Erkrankungen und anderen eingenommenen Medikamenten ab.
Wie jedes wirksame Schmerzmittel kann auch Tramadol Nebenwirkungen verursachen. Sehr häufig werden Übelkeit und Schwindel beschrieben. Häufig können außerdem Kopfschmerzen, Benommenheit, Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Schwitzen und Erschöpfung auftreten.
Zu möglichen Nebenwirkungen gehören unter anderem:
Da Tramadol auf das zentrale Nervensystem wirkt, kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Autofahren, Radfahren, das Bedienen von Maschinen oder gefährliche Tätigkeiten können dadurch riskant sein, besonders zu Beginn der Einnahme oder nach einer Dosiserhöhung.
In seltenen Fällen können schwerere Reaktionen auftreten, etwa Atemprobleme, Krampfanfälle, allergische Reaktionen, starke Benommenheit, Kreislaufprobleme, Bewusstseinsveränderungen oder Anzeichen eines Serotonin-Syndroms.
Tramadol gehört zu den Opioiden und kann bei längerer oder unsachgemäßer Anwendung abhängig machen. Das Risiko steigt vor allem bei höherer Dosierung, längerer Einnahme, früherer Abhängigkeitserkrankung oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung.
Auch eine Gewöhnung ist möglich. Das bedeutet, dass die Wirkung mit der Zeit schwächer empfunden werden kann und dadurch der Wunsch nach einer höheren Dosis entsteht.
Nach längerer Einnahme können beim plötzlichen Absetzen Entzugsbeschwerden auftreten. Deshalb sollte Tramadol nicht abrupt eigenständig abgesetzt werden, wenn es länger angewendet wurde.
Tramadol sollte nur so lange und in der niedrigsten wirksamen Dosierung angewendet werden, wie es für die Schmerzbehandlung notwendig ist.
Tramadol kann mit verschiedenen Medikamenten und Substanzen wechselwirken. Besonders relevant sind Mittel, die ebenfalls auf das zentrale Nervensystem wirken.
Dazu gehören zum Beispiel Schlafmittel, Beruhigungsmittel, andere Opioide, bestimmte Antidepressiva, bestimmte Psychopharmaka, Alkohol und einige Medikamente gegen Epilepsie.
Solche Kombinationen können Müdigkeit, Benommenheit, Atemprobleme, Krampfneigung und eine eingeschränkte Reaktionsfähigkeit verstärken.
Besondere Vorsicht gilt bei Medikamenten, die den Serotoninspiegel beeinflussen. Dazu gehören bestimmte Antidepressiva wie SSRI, SNRI, trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer und weitere zentral wirksame Medikamente.
Alkohol sollte während der Einnahme vermieden werden. Alkohol kann die dämpfende Wirkung verstärken und das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
Tramadol ist nicht für jede Person geeignet. Nicht angewendet werden sollte Tramadol unter anderem bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Tramadol oder andere Bestandteile des jeweiligen Präparats.
Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
Bei eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sowie bei älteren Personen kann eine besonders sorgfältige ärztliche Abwägung notwendig sein.
Auch bei erhöhter Krampfneigung oder gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten, die Krampfanfälle begünstigen können, muss geprüft werden, ob Tramadol geeignet ist.
Tramadol sollte nicht eigenständig höher dosiert oder länger angewendet werden als medizinisch vorgesehen. Je länger und höher dosiert ein Opioid-Schmerzmittel angewendet wird, desto wichtiger ist die Kontrolle von Wirkung, Nebenwirkungen und Abhängigkeitsrisiko.
Warnzeichen wie Atemprobleme, starke Benommenheit, Krampfanfälle, Verwirrtheit, ungewöhnliche Unruhe, starkes Schwitzen, Zittern, Fieber oder Muskelzucken sollten ernst genommen werden.
Auch die Kombination mit Alkohol, Beruhigungsmitteln, Schlafmitteln oder anderen opioidhaltigen Medikamenten sollte vermieden werden, sofern sie nicht ausdrücklich medizinisch geprüft wurde.
Tramadol ist nicht frei verkäuflich. Eine Behandlung kann über unseren Kundenservice angefragt werden. Dazu füllst du einen medizinischen Fragebogen aus, der anschließend von einem Arzt geprüft wird.
Ein Arzt entscheidet, ob eine Verschreibung medizinisch vertretbar ist. Dabei werden unter anderem deine Beschwerden, bisherige Behandlungen, bestehende Erkrankungen und andere Medikamente berücksichtigt.
Nur wenn nichts gegen die Anwendung spricht, kann ein Rezept ausgestellt und an eine zugelassene Versandapotheke weitergeleitet werden.