
Codein ist ein rezeptpflichtiges Medikament, das bei mäßig starken Schmerzen und bei trockenem Reizhusten eingesetzt werden kann. Der Wirkstoff Codeinphosphat wirkt auf das zentrale Nervensystem, kann Schmerzen lindern und den Hustenreiz dämpfen, besonders wenn trockener Reizhusten nachts belastet. Damit du Codeinphosphat-Tabletten anfragen kannst, kannst du über unseren Kundenservice eine Anfrage stellen. Dabei füllst du einen medizinischen Fragebogen aus, der anschließend von einem Arzt ausgewertet wird. Spricht nichts dagegen, wird dir ein Rezept ausgestellt, das wir an die Versandapotheke weiterleiten.
| Dosis | Menge | Preis | Diagnose |
|---|---|---|---|
| 30 mg | 100 Tabletten | € 189,- | Anfragen |
| 30 mg | 200 Tabletten | € 299,- | Anfragen |
| 50 mg | 40 Tabletten | € 119,- | Anfragen |
| 50 mg | 60 Tabletten | € 139,- | Anfragen |
| 50 mg | 80 Tabletten | € 169,- | Anfragen |
| 50 mg | 100 Tabletten | € 199,- | Anfragen |
Codein ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Opioide. Es wird als Arzneimittel bei mäßig starken Schmerzen und bei trockenem Reizhusten eingesetzt. Bei Husten geht es vor allem um unproduktiven Reizhusten, also Husten ohne starke Schleimbildung.
Der Wirkstoff wird häufig als Codeinphosphat verwendet. Codeinphosphat-Tabletten werden zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten und zur Kurzzeitbehandlung mäßig starker Schmerzen verwendet, wenn andere Schmerzmittel allein nicht ausreichend helfen oder nicht geeignet sind.
Bei Codeinphosphat-Tabletten steht je nach Beschwerde entweder die schmerzlindernde oder die hustenreizstillende Wirkung im Vordergrund. Die Anwendung sollte deshalb immer zum jeweiligen Beschwerdebild passen.
Codein ist verschreibungspflichtig. Eine Behandlung kann über unseren Kundenservice angefragt werden. Ein Arzt prüft deine Angaben und entscheidet, ob eine Verschreibung medizinisch vertretbar ist.
Codein wirkt im zentralen Nervensystem. Dort beeinflusst es die Verarbeitung von Schmerzsignalen und kann dadurch mäßig starke Schmerzen lindern.
Außerdem kann Codein den Hustenreiz dämpfen. Das ist vor allem bei trockenem Reizhusten relevant, wenn der Husten quälend ist, den Schlaf stört oder keine nennenswerte Schleimbildung vorliegt.
Ein Teil des Codeins wird im Körper zu Morphin umgewandelt. Diese Umwandlung kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausfallen. Deshalb können Wirkung und Nebenwirkungen individuell verschieden sein.
Gerade weil diese Umwandlung unterschiedlich abläuft, ist eine medizinische Prüfung wichtig. Einige Menschen verstoffwechseln Codein besonders schnell zu Morphin, wodurch stärkere Wirkungen und ernstere Nebenwirkungen auftreten können.
Codeinphosphat-Tabletten können bei mäßig starken Schmerzen und bei trockenem Reizhusten eingesetzt werden. Bei Schmerzen kommt Codein vor allem dann infrage, wenn einfachere Schmerzmittel nicht ausreichend wirken oder nicht geeignet sind.
Typische Einsatzbereiche können unter anderem sein:
Bei verschleimtem Husten ist Codein nicht immer sinnvoll, da der Hustenreflex eine wichtige Funktion haben kann. Wenn viel Schleim vorhanden ist, muss besonders sorgfältig geprüft werden, ob eine hustenstillende Behandlung geeignet ist.
Wie jedes wirksame Medikament kann auch Codein Nebenwirkungen verursachen. Häufig betreffen diese den Magen-Darm-Trakt und das Nervensystem.
Zu möglichen Nebenwirkungen gehören unter anderem:
Da Codein dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirken kann, kann die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt sein. Autofahren, Radfahren, das Bedienen von Maschinen oder gefährliche Tätigkeiten können dadurch riskant sein, besonders zu Beginn der Einnahme oder bei höherer Dosierung.
In seltenen Fällen können schwerere Reaktionen auftreten, etwa Atemprobleme, starke Benommenheit, Kreislaufprobleme, allergische Reaktionen oder deutliche Bewusstseinsveränderungen.
Codein gehört zur Gruppe der Opioide und kann bei längerer oder unsachgemäßer Anwendung abhängig machen. Das Risiko steigt vor allem bei höherer Dosierung, längerer Einnahme, früherer Abhängigkeitserkrankung oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung.
Auch eine Gewöhnung ist möglich. Das bedeutet, dass die Wirkung mit der Zeit schwächer empfunden werden kann und dadurch der Wunsch nach einer höheren Dosis entsteht.
Nach längerer Einnahme können beim plötzlichen Absetzen Entzugsbeschwerden auftreten. Deshalb sollte Codein nur so lange angewendet werden, wie es medizinisch notwendig ist.
Besonders bei wiederholter Einnahme sollte geprüft werden, ob Codein noch geeignet ist oder ob eine andere Behandlung besser passt.
Codein kann mit verschiedenen Medikamenten und Substanzen wechselwirken. Besonders relevant sind Mittel, die ebenfalls dämpfend auf das zentrale Nervensystem wirken.
Dazu gehören zum Beispiel Schlafmittel, Beruhigungsmittel, andere Opioide, bestimmte Antidepressiva, bestimmte Psychopharmaka, Alkohol und einige Medikamente gegen Epilepsie.
Solche Kombinationen können Müdigkeit, Benommenheit, Atemprobleme und eine eingeschränkte Reaktionsfähigkeit verstärken.
Alkohol sollte während der Einnahme von Codein vermieden werden. Alkohol kann die dämpfende Wirkung verstärken und das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen.
Auch Medikamente, die den Abbau oder die Umwandlung von Codein im Körper beeinflussen, können eine Rolle spielen. Dadurch kann Codein stärker oder schwächer wirken als erwartet.
Codein ist nicht für jede Person geeignet. Nicht angewendet werden sollte Codein unter anderem bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Codein oder andere Bestandteile des jeweiligen Präparats.
Besondere Vorsicht ist erforderlich bei:
Bei Kindern und Jugendlichen gelten besondere Einschränkungen. Codein ist nicht für jede Altersgruppe und nicht für jede Situation geeignet. Die Anwendung muss deshalb besonders sorgfältig geprüft werden.
Auch bei Personen, die Codein besonders schnell zu Morphin umwandeln, können stärkere Wirkungen und Nebenwirkungen auftreten. Deshalb sind korrekte Angaben im medizinischen Fragebogen besonders wichtig.
Codein sollte nur bei passendem Beschwerdebild angewendet werden. Bei trockenem Reizhusten kann eine hustenstillende Wirkung sinnvoll sein. Bei Husten mit viel Schleim kann die Unterdrückung des Hustenreizes dagegen problematisch sein, weil Schleim schlechter abgehustet wird.
Bei Schmerzen sollte Codein nicht automatisch als erste Wahl betrachtet werden. Es kommt eher infrage, wenn einfachere Schmerzmittel nicht ausreichend helfen oder nicht geeignet sind.
Warnzeichen wie Atemprobleme, starke Benommenheit, Verwirrtheit, allergische Reaktionen, ungewöhnliche Bewusstseinsveränderungen oder starke Kreislaufbeschwerden sollten ernst genommen werden.
Codeinphosphat-Tabletten sind nicht frei verkäuflich. Eine Behandlung kann über unseren Kundenservice angefragt werden. Dazu füllst du einen medizinischen Fragebogen aus, der anschließend von einem Arzt geprüft wird.
Ein Arzt entscheidet, ob eine Verschreibung medizinisch vertretbar ist. Dabei werden unter anderem deine Beschwerden, bisherige Behandlungen, bestehende Erkrankungen und andere Medikamente berücksichtigt.
Nur wenn nichts gegen die Anwendung spricht, kann ein Rezept ausgestellt und an eine zugelassene Versandapotheke weitergeleitet werden.